30 Jahre SpiraliK-Forschung Offeriert Antworten auf Fragen, die sich viele nie gestellt haben
Je stärker der Sturm, desto stiller sein Auge. SpiraliK – Bewegung zurück in die Stille.
SpiraliK – Vom inneren zum äusseren Frieden
SpiraliK – ganzheitliche Friedensentwicklung
SpiraliK Kinesiologie – Ein Konzept der KomplementärTherapie
Vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sehen Wege zum Baum der Erkenntnis
SpiraliK – Lösung aus der Zukunft für Probleme der Gegenwart als Echo der Vergangenheit
SpiraliK – Wo Körper und Geist sich begegnen
SpiraliK – Wo Geist & Körper sich begegnen
SpiraliK Kinesiologie – Wo du den Batzen im Weggli findest
SpiraliK Kinesiologie – Bessere Aussichten dank tieferer Einsichten
SpiraliK – Balancieren geht über Studieren
SpiraliK – Bewusstseinsentwicklung
SpiraliK Kinesiologie – Die geistige Dimension von Nachhaltigkeit
SpiraliK – Licht für deine Ohren
SpiraliK – Klang für deine Augen
SpiraliK Centrum – Bewegung im Goldenen Schnitt
SpiraliK – Wo Schönheit von innen kommt
SpiraliK – Befreie deine Energie
SpiraliK – Differenzierte Integration
SpiraliK – Integrale Differenzierung
SpiraliK – Leben im Goldenen Schnitt
SpiraliK – Multipolare Lösungsprozesse
SpiraliK – Wo Stacheln zu Blüten werden
SpiraliK – Widerstand als Ressource
SpiraliK – Mangel als Ressource
SpiraliK – Inneres Wachstum
SpiraliK – Geheimnisse des Lebens
SpiraliK – Im Licht des Schattens
SpiraliK – Dein natürlicher Booster
SpiraliK Kinesiologie – Gesellschaft als lernender Organismus
SpiraliK – Die Welle des Lebens surfen

30 Jahre SpiraliK Forschung – ein kurzer Rückblick

30 Jahre SpiraliK

Das Bild zeigt die Titelfolie der erstmaligen Präsentation der SpiraliK – damals unter der Bezeichnung «Kinesiologie nach Spiraldynamik» – am 17. Oktober 1997 anlässlich der Internationalen Kinesiologie Konferenz an der Universität Zürich.

Die SpiraliK ist primär aus dem Bedürfnis heraus entstanden, das Bewegungsverständnis der Spiraldynamik mit dem energetischen Ansatz der Kinesiologie zu verbinden. Schon bald nachdem ich die beiden Methoden kennen gelernt habe, sind mir wesentliche Gemeinsamkeiten aufgefallen. Beide befassen sich mit der Organisation von Bewegung und basieren auf grundlegenden Gesetzmässigkeiten der Natur. Die zentralen Bewegungsmodelle der beiden Ansätze, die 5 Wandlungsphasen und die 5 Prinzipien der Spiraldynamik zeigen entsprechend einige Parallelen.

Ab Frühling 1996 machte ich mir konkrete Gedanken zur Verbindung der beiden Ansätze, die bis zum Herbst 1997 zu einem ersten Konzept führten. Dieses wurde im Oktober an der Internationalen Kinesiologie Konferenz in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt.

In der darauffolgenden intensiven Weiterentwicklungsphase konnte das Konzept breiter abgestützt und standardisiert werden, sodass im Januar 1998 am Institut für Kinesiologie in Zürich bereits das erste Seminar angeboten werden konnte. Bis 2007 wurde das Konzept stetig erweitert und vertieft und in Form von SpiraliK 1, 2 und 3 vermittelt.

Von 2007 bis 2017 folgte eine Phase ohne Vermittlung, dafür wurde viel Energie in die Erforschung der komplexen geistigen und körperlichen Zusammenhänge investiert, das Modell mit anderen Ansätzen vernetzt und auf eine breitere Basis abgestützt. Im September 2017 konnte ich das lang gesuchte einheitliche Bewegungsmodell definieren, wodurch die grundlegende Entwicklung ihren Abschluss fand. Auf dieser Grundlage wurde das Konzept neu ausgerichtet und ab 2018 wieder in Seminaren angeboten.

Im Frühling 2026 konnte der Ansatz in einer weiteren Entwicklungsrunde nochmals verdichtet und vereinfacht werden, sodass die Seminare seit dann auch für Teilnehmende ohne spezifische Vorkenntnisse zugänglich sind. So erhoffe ich mir, mit der SpiraliK breite Gesellschaftsschichten anzusprechen und damit einen Beitrag zur Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise unserer Welt zu leisten. Interessierte Menschen sollen unterstützt werden, den Zugang zu ihren natürlichen inneren Ressourcen zu vertiefen und dadurch immer mehr zu demjenigen Menschen zu werden, der sie eigentlich sind.

Auf dem langen Entwicklungsweg habe ich mich mit vielen mir wesentlich erscheinenden Aspekten aus Natur-, Geistes- und Erfahrungswissenschaften befasst und diese mit meinen persönlichen Bewegungserfahrungen als ehemaliger Leistungssportler, Sportlehrer, Physiotherapeut, Spiraldynamiker und Kinesiologe in Beziehung gesetzt. Dieser Prozess hat mir viel Freude und jede Menge Erkenntnisse auf körperlicher und geistiger Ebene gebracht, für die ich sehr dankbar bin.

13.6.2026